„Der Mythos Menschen & seine Metropole“

 

Udo Surmann  

Foto: Hertener Allgemeine vom 01.02.2013     

„Der Mythos Menschen & seine Metropole“  

 

Seit über einem Jahrzehnt wurden für die Emscher Lippe Region mehrfache Millionen-summen investiert für den Umbau neuer Arbeitsplätze, die jedoch nicht folgten.  

Dato, mit einem neuen Namen  

" Metropole Ruhr "  

mit ihren vielen Facetten.

 

Mann muss bald annehmen, dass in unserer Region nur Unternehmen Willkommen sind, die subventioniert werden.

 

Schaut man sich um, sind dieses immer die gleichen Großunternehmen, die fast ein halbes Jahrhundert subventioniert wurden und von Tochtergesellschaften in weiteren Namenszügen verlaufen.

 

Kommt ein Auswärtiger Investor der im Hertener Katzenbusch einen Kletterwald für 650.000 Euro errichten und investieren möchte so wird dieser durch die Politik ausgebootet, Grund:  

Klemmtechnik an den alten Buchen, Natur, kleine Waldtiere, Lärm, höheres Verkehrsauf-kommen, angebliche Parkplatznot obwohl Herten demnächst einen neuen Busbahnhof für 4, 6 Millionen Euro erhält damit das Tourismusangebot für die Metropole Ruhr ausgebaut werden kann, dieses widerspricht sich, sodass sich bei mir alle Haare sträuben.

Hertener Allgemeine vom 02.02.2013

 

  

Wo waren die Umweltschützer  

“ Kletterwaldgegner “  

ich habe niemanden gesehen.

 

Am Baumquerschnitt kann man erkennen, dass diese Bäume gesund waren,

 

welche Ausreden gibt es dafür?

 

Schönes Holz für eine Gartenlaube?

 

Welche Bioanlage wird damit betrieben?

 

Vielleicht fürs gemütliche Kaminfeuer?

 

Oder Holzpellets für irgend eine Anlage?

 

Zumindest, auf diesen Bäumen  

kann niemand mehr klettern.

Neben der Elisabethschule in Herten - Westerholt

 

 
Vor dem Hallenbad in Herten - Westerholt

  

Auf jeden Fall,

meine Internetseite wird beachtet,  

die StVO funktioniert wieder durchs Vorfahrtschild, Danke!  

Siehe  Link:   

http://www.wk0gugt3z.homepage.t-online.de/Verkehrssicherheit 

 " Meine Einwohnerfrage " 

 

Udo Surmann                                         Herten, den 07.02.2013

45701 Herten

 

An den Dienststellenleiter

Herrn Dr. Uli Paetzel

Kurt Schumacher Str. 2

 

45699 Herten

 

Betrifft: Einwohnerfragen nach § 27 Abs. 6 GeschO „Kletterpark“

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

Vorwort: 

Im Jahr 2009 habe ich in allen 10 Kreisstädten als parteiloser Landratskandidat, 2010 und 2012 als parteiloser Landtagskandidat für die Städte Herten und Marl kandidiert, jeweils mit über einem Prozent abgeschnitten, dabei einen eigenen Kostenanteil in Höhe von ca. 10.000 Euro finanziert.

Parteiein haben ab einem Prozent für jede Wahlstimme 3,50 Euro bei den o.g. Landtagswahlen erhalten und werden zusätzlich über Steuergelder finanziert.

Oben genannte Summen werden bei Einzelkandidaten bei den Land- und Bundestagswahlen erst ab einem zehnprozentigen Wahlergebnis erstattet.

Parteien erhielten mehrfache Millionen Summen in dem meine nicht honorierten Summen enthalten sind.

 

Frage 1

Welche Vorschläge inklusive der Planungsabläufe bezüglich eines Kletterparks kamen seit 2011 aus den jeweiligen etablierten Parteien der Stadt Herten, dito von der Piratenpartei Herten?

 

Frage 2

Welche Summen werden von den o.g. jeweiligen Parteien, dito Piratenpartei, für den o.g. Kletterpark aus den eigenen Parteikassen investiert um einen weiteren Kletterpark zu realisieren, wenn dieses Projekt scheitert.

 

Anhang zu meinen zwei Fragen:  

O.g. bitte ich über Ihre Verwaltung bis zur nächsten Ratsitzung am 21. Febr. 2013 zu prüfen, welche Parteien an dieser Vorlage die Bereitschaft zeigen dieses eigenständig zu planen und dafür zu investieren. Denn wie o.g. werden alle Parteien durch Steuergelder finanziert, sodass diese Gelder auch teils bei den Bürgerinnen und Bürgern für unterschiedliche Projekte in unseren neun Stadtteilen zurückfließen.

 

Ich bitte um ein schriftliches Antwortschreiben, vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen  

  

Udo Surmann 

Politik entschied sich gegen den Standort  

"Kletterwald im Katzenbusch"

Mein o.g. Schreiben wurde vom Bürgermeisteramt beantwortet.

 

Von einer „Mitmachstadt“ hätte ich einen pos. Brief erwartet, neue o.g. Anschreiben folgen diesbezüglich.  

  

Selbst mein o.g. Anschreiben wurde in der Einwohnerfragestunde vom Bürgermeister falsch gedeutet, eine Entschuldigung hielt man nicht für nötig! 

   

Höchstwahrscheinlich wurde dieses Anschreiben vor der Ratsitzung vom Bürgermeister nicht gelesen,  

dito vom Bürgermeisteramt, genau so sah es aus,  

da ich um eine Beantwortung zum Ratstermin am 21.02.2013 gebeten hatte.  

 

Investor trauert Hertens Buchen hinterher, HA vom 27.02.2013, mein nicht veröffentlichter Leserbrief:  

   

Seit über einem Jahrzehnt sucht man Lösungen für die Tourismusbranche in unserer Emscher-Lippe-Region,  

etliche Sitzungen fanden u.a. im Kreishaus statt.

 

Seit 2011 beschäftigt sich die Verwaltung und der Hertener Rat mit dem Thema „Kletterwald im Katzenbusch“, idealer Standort mit Baumqualitäten, Wege, etc., für einen Investor der 650.000 Euro ohne Steuermittel investieren wollte, dieses lehnte die Mehrheit des Rates ab,  

keine Direktalternativen wurden dem Investor  

für den Start 2013 angeboten.

 

Unmittelbar gegenüber liegt die Halde Hoheward- u. Hoppenbruch / Zeche Ewald die man ausbauen möchte mit unterschiedlichen Tourismusangeboten, mehrfache Millionen Euro Steuermittel flossen in diese Anlagen.

Demnächst wenn es nicht blockiert wird, plant der RVR (subventioniert) eine Mountainbike- und Downhillstrecke  

auf einer Hertener Halde.

 

Ich würde sagen, den Privatinvestor hat man in Herten  

ignoriert, bei subventionierten regionalen Dauerfirmen stimmen die gleichen Personen zu,  

irgendwie eigenartig.

 

Bau eines 4,6 Millionen teuren Tourismusbusbahnhof  

mit eigenem kostenlosen städtischem Parkplatz  

für evtl. Buspendler.

 

60.000 Euro kostet jährlich das Hertener Tourismusbüro auf der Zeche Ewald, dieser o.g. Ratsbeschluss ist ein Säumniszuschlag für den Steuerzahler, denn Touristen bringen frisches Geld für einige Notleidende Branchen.

Unternehmen schaffen Arbeit und zahlen in der Regel Steuergelder, wovon die Behördenmitarbeiter nachhaltig sehr gut versorgt sind und dazu benötigen diese Personen zusätzlich frische Gedanken von Mitmachbürgern,  

"selbstverständlich kostenlos"  

 

Als sachorientierter Bürger der Emscher-Lippe-Region möchte ich dem Investor des Kletterparks raten,  

sich in der Nachbarstadt Gelsenkirchen beim  

Oberbürgermeister Frank Baranowski kundig zu machen.  

  

Der Stadtwald zwischen Gels.- Resse und Buer bietet ein besseres Flair als der Katzenbusch, schöneres Ambiente in einer wenig Hügelliegenden Parkanlage mit Seeblick, einer sehr gemütlichen gehobenen Waldschenke „Avino“ mit hervorragendem Cafe & Restaurant. Beidseitige mehrfache Eingangsmöglichkeiten mit reichlich anliegenden Parkplatzangeboten im Bereich der Resse- und Ortbeckstraße, der einseitige Geräuschpegel für die Anwohner ist gleich null.  

 

Sehr gute Verkehrsmöglichkeiten A 2 sowie B 224/A 52,  

sehr schöne und schnelle Fußwege zu Schloss Berge, Traumhaftes Hotel mit gehobenem Restaurant mit hervorragenden See- und Parkanlagen,  

ca. fünf Km Entfernung ZOOM Erlebniswelt,  

Veltins- Arena auf Schalke 04,  

Eissportparadies und Freizeitbad, etc.

 

Warum sich die „Mitmachstadt Herten“ mit Ihrer  

SPD - Partnerstadt - Gelsenkirchen  

"Interkommunale Zusammenarbeit"

Zechen Westerholt 1/3 Anteil der Stadt Herten

2/3 Anteil der Stadt Gelsenkirchen (ges. 30 Hektar) 

nicht in Verbindung setzte (Ortsnah) kann ich nicht nachvollziehen, wenn;  

o.g. wurde im Rat unter den Punkten:  

22. Anträge von Fraktionen und Ratsmitgliedern gemäß § 14 GeschO

23. Anfragen gemäß § 15 GeschO  

24. Mitteilung der Verwaltung - nicht - mitgeteilt.  

 

Film ab: Stirb langsam oder beweg Dich...

...damit Herten nicht weiter unter geht.

" Weiteres ist in Bearbeitung "   

 

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„Der Mythos Menschen und seine Metropole“ 

 Link:  http://www.metropoleruhr.de/#&panel1-2  

 

 

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