Herten wählt den Bürgermeister  

Vorwort:

Herten braucht einen Verwaltungschef der sich für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzt und sich ernsthaft darum bemüht die Missstände der Innenstadt mit allen Ortsteilen bestmöglich zu beseitigen, den Schuldenberg von ca. einer halben Milliarde Euro versucht weitgehend abzutragen, sodass Herten wieder selbständig Handlungsfähig wird und bleibt.  

Für Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit  

in allen Stadtteilen sorgen.

Unsere Stadt soll wieder Lebens- und Liebenswert werden!

   

Was würde ich als Bürgermeister  

besser machen?

  

Erste Zielsetzung in 100 Tagen:

Mit allen Angestellten und Beamten jeweils aus allen Fachämtern zusammensetzen und diskutieren, was sie in der Hertener Stadtverwaltung ändern, verbessern und umsetzen würden, von der/die Angestellte/n bis zum/r Dezernenten/in, sodass Bürgerinnen und Bürger sowie das Fachpersonal davon profitieren.

Ingenieurwesen aus Hoch- und Tiefbau, Planen, Bauen, Stadtentwicklung, Umwelt, etc. reformieren und strukturieren. Wirtschaftsförderung zu unterstützen, Großprojekte wie z.B. nördliche Zeche Ewald, Schlägel & Eisen, Neue ZecheWesterholt zwingend dringende Entwicklungs- und Machbarkeitsstudien erstellen und umsetzen,  

ohne kostspielige externe Firmen und Gutachter,  

dafür haben wir Personal in den eigenen Reihen.

Zentralisierung und Flexibilität der Wirtschaft besser strukturieren, Schaffen von Arbeit,  

Projekte für Kitas, Schul- und Familienpolitik, Freizeitgestaltung, Seniorengerechtes und Barrierefreies Wohnen zu ermöglichen,  

Kunst & Kultur besser und schneller ausbauen.  

Menschen die sich eine Existenz aufgebaut haben oder aufbauen möchten um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, unterstützen und nicht durch unsinnige Bürokratie boykottieren.

Ratsmitglieder in allen Punkten der Verwaltung unmittelbar einbinden, sodass sie teils nicht nur über die Presse (Tageszeitung) informiert werden.

Ratsanträge nicht über Jahre vernachlässigen sondern auf dem schnellsten Weg  

entscheiden und umsetzen.

Die Belange der Bürgerinnen und Bürger  

besser einbinden z.B. durch persönlicheAnsprechpartner/innen  

in der Verwaltung.

Kompetenzzentren einrichten, freiwillige ehrenamtliche monatliche Sitzungen einräumen, sodass o.g. Ziele erreicht werden,  

Bürgerinnen und Bürger einbinden  

und mit entscheiden können.

Anträge zur Landes- und Bundesregierung stellen und Forderungen durchsetzen, was von Parteigenossen/innen nicht oder zu wenig  

in Erwägung gezogen wird.

Stellvertretende Bürgermeister/in,  

eigene Kreistagsmitglieder und Ausschussvorsitzende fordern,  

damit alle Ideen & Projekte  

umgesetzt werden können.

  

Weitere Zielsetzungen  

nach den ersten 100 Tagen:

  

Stets an o.g. und weiteren Punkten arbeiten, sodass die Umsetzungen nachhaltig gesichert sind um Arbeitsplätze in unserem Stadtgebiet  

zu schaffen, die Nahversorgung in unseren Stadtteilen nachhaltig zu verbessern.

Grundstücksteuer A und B schrittweise bis auf  

395 Punkte (z.B. Münsterland) senken,  

um Grundstücks- und Immobilieneigentümer  

zu entlasten, was den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt um Wohnraum bezahlbar  

zu machen und zu erhalten. Dadurch werden auch Leerstände der Gebäude vermieden.

 

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen!

Herten, den 04. Sept. 2015

Udo Surmann

 

- Ratsmitglied der Stadt Herten -

   

 Link zu den Ratsanträgen 2015: 

http://www.udo-surmann.de/Ratsantraege-2015

Bitte auf dem Stimmzettel klicken um mehr zu erfahren, vielen Dank !

Meine Wahlwerbung wurde nicht durch Steuergelder oder jegliche steuerlichen Abschreibungen finanziert.

 Link:   

http://www.udo-surmann.de/BM-Wahlwerbung-2016

 

Ich bedanke mich für Ihr Interesse!  

 

Udo Surmann

PARTEILOSE WG „BRD“

Liebe Wählerinnen & Wähler,

ich bedanke mich recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Bürgermeisterwahl am 22. Mai 2016 !!!

Sie/Ihr haben/habt es geschafft,

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, eine Landes- und Bundespartei mit 100 Stimmen zu übertreffen;

bei der Bundespartei DIE LINKE

fehlten mir 28 Stimmen.

Bei der Stichwahl am 05. Juni 2016 hat der parteilose Kandidat Herr Fred Toplak mit 66,24% gegen den SPD-Kandidaten Herrn Alexander Letzel mit 33,76% gewonnen.

Dazu herzlichen Glückwunsch von mir und den Mitgliedern der PARTEILOSE WG „BRD“ !!!

Daran ist deutlich erkennbar, dass parteilose Kandidaten auf dem Vormarsch sind.

Über meine Website suche ich in Kürze Kandidatinnen & Kandidaten

für den Land- und Bundestag 2017,

damit für unsere Aufstellung

- PARTEILOSE WG „BRD“ - gewählt werden kann und wir mit der Sammlung von jeweils 2.000 Unterstützungsunterschriften nach den Sommerferien beginnen können.

Unsere Satzung,  Link: 

http://www.udo-surmann.de/PARTEILOSE-WG-BRD/Satzung-Waehlergem


Mit freundlichen Grüßen

Udo Surmann

1. Kreis- und Bundesvorsitzender

(Gründungsmitglied)

PARTEILOSE WG „BRD“

Udo-Surmann@t-online.de


Bürgermeisterwahl vom 05. Juni 2016

in der Lokalzeit Dortmund,  Link: 

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-dortmund/video-spd-verliert-das-hertener-rathaus-102.html

 

 

 

 

 

 

959023


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Ratsanträge und Ratsanfragen 2016 in pdf. - Bitte auf´s Bild klicken, vielen Dank!
Bewertung über unser Grundsatzprogramm von der Bundeszentrale für politische Bildung, bitte auf´s Bild klicken, vielen Dank!
Wir bedanken uns bei allen unseren Wähler*innen die uns das Vertrauen geschenkt haben!
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Wir finanzieren unsere Partei und die Wahlwerbung mit eigenen Mitteln und nicht mit Steuergeldern!
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Zum Jahresgedenken Gute Erinnerungen zeigen jeden Tag, dass das Schöne im Herzen niemals vergehen mag. Am 02. April 2016 verstarb Ulrike Schulz im Alter von 56 Jahren an einem Krebsleiden. Am 12.04.2016 wurde sie in der Familiengruft meiner Großeltern und Vaters in Herten - Westerholt beigesetzt. Bitte auf´s Bild klicken!