Rot- Grün  hatte die erste Hartz-IV-Reform für 2005 kurz vor 5:00 Uhr übermüdet beschlossen, zu Lasten der Betroffenen.

Der Bundestag hat am Freitag den 25.02.2011 um 2:48 Uhr das Ergebnis des zweiten Vermittlungs-verfahrens zur Hartz-IV-Reform mit 301 Stimmen, 253 Gegenstimmen bestätigt, 68 Bundestagsab-geordnete hielten es nicht für nötig beteiligt zu sein.

Die Grundversorgung durch die Hartz-IV-Reform / SGB XII Rentner/innen,

Hartz IV / SGB VI Schwerbehinderte, 

Hartz IV / SGB II Erwerbslose ist bei den heutigen Lebensunterhaltskosten die kontinuierlich steigen, nicht tragbar.                                                          Menschen die sich ehemals durch Ihr Arbeits- und Berufsleben an dem sozialen Netz beteiligten,       jetzt von Hartz IV leben müssen werden dadurch bestraft, hier besteht Handlungsbedarf. 

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, 

sehr geehrte Frau von der Leyen, 

sehr geehrte Damen und Herren, 

2011: Fünf Euro mehr im Monat, 2012 nochmals drei Euro extra zusätzlich zum Inflationsausgleich, gnädigerweise 10 Euro. 

 Fakt ist 2012 >10 Euro mehr:  Haushaltsstromerhöhung durch die Energieversorger

Was ist mit dem Inflationsausgleich 2011/2012            

der immer höher steigenden Kosten zum Lebensunterhalt, siehe Liste aus 2011:   

§ 5 Regelbedarfsrelevante Verbrauchsausgaben der Einpersonenhaushalte. Die Summe in Höhe von 361,81 Euro setzt sich wie folgt zusammen:

128,46 Euro für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke, täglich 4,22 €, jährlich 1.547,52 €.

30,40 Euro für Bekleidung und Schuhe.

30,24 Euro für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung.

27,41 Euro für Innenausstattung, Haushaltsgeräte und –Gegenstände.

15,55 Euro für die Gesundheitspflege.

22,78 Euro für Verkehr.                                       (Stadtverkehr pro Fahrt 2,30 Euro)

31,96 Euro für Nachrichtenübermittlung.

39,96 Euro für Freizeit, Unterhaltung, Kultur.

1,39 Euro für Bildung.                                            

Siehe die Preise der VHS in den jeweiligen Städten

7,16 Euro für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistung                                          

Wo gibt es zumindest eine Übernachtung…           

zu diesem Preis?

26,50 Euro für andere Waren und Dienstleistungen.

 

Das Bildungspaket für 2,5 Millionen bedürftiger Kinder wird um vierhundert Millionen jährlich aufgestockt, befristet auf drei Jahre.                   

Davon sollen Schulsozialarbeiter und Mittagessen in den Kitas von den Kommunen bezahlt werden.  

Ist Bildung, unserer Politiker liebstes Kind, zeitlich einzuschränken?

Was hat sich für wen gelohnt, fünf Euro mehr im Monat für Hartz IV Empfänger oder die Sitzungsgelder für die Politiker, für diese mehr als zwei Monate dauernde Debatte?

Immerhin:                                                              

Nach mehr als zweimonatigem Tauziehen zwischen Regierungskoalition und Opposition ist das Ergebnis:                                                             

Fünf Euro mehr im Monat für Hartz IV Empfänger und warmes Essen in den Kitas, wofür die Betroffenen MEHR ALS DANKBAR sein werden, immer noch besser als Bildungschipkarten oder Sachgutscheine, die Frau von der Leyen zuerst forderte.

Abstimmungsergebnisse vom 25.02.2011

Davon:

CDU, zugestimmt 182 Stimmen, 

 nicht beteiligt 12 Stimmen.  

 

SPD, dagegen gestimmt 131 Stimmen, 

 nicht beteiligt 15 Stimmen.  

 

FDP, zugestimmt 81 Stimmen,  

 nicht beteiligt 12 Stimmen.  

 

DIE LINKE, dagegen gestimmt 61 Stimmen, 

 nicht beteiligt 15 Stimmen.  

 

GRÜNE, dagegen gestimmt 61 Stimmen, 

 nicht beteiligt 7 Stimmen.  

 

CSU, zugestimmt 38 Stimmen, 

 nicht beteiligt 7 Stimmen.  

 

Recklinghausen I:                                                    

Herr Frank Schwabe (SPD) dagegen gestimmt

Link:

www.abgeordnetenwatch.de/frank_schwabe-575-37953.html

Recklinghausen I:                                                    

Herr Philipp Mißfelder (CDU) zugestimmt

Link:

www.abgeordnetenwatch.de/philipp_missfelder-575-37816.html

 

Recklinghausen II:                                                

Herr Michael Groß (SPD) dagegen gestimmt

Link:

www.abgeordnetenwatch.de/michael_gross-575-37609.html

Bottrop-Recklinghausen III:                                   

Herr Michael Gerdes (SPD) nicht beteiligt

Link:

www.abgeordnetenwatch.de/michael_gerdes-575-37587.html

 

Einige Fragen die die Bürgerinnen und Bürger interessieren,

Frau Dr. Angela Merkel, 

Frau von der Leyen 

und alle Bundestagsabgeordnete: 

Punkt 1) Für ehem. Versicherungseinzahler wäre eine stufenweise Erhöhung der Leistungen erforderlich, z.B.: 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40… Versicherungsjahre und Beitragshöhe?

Punkt 2) Anerkennung der Ausbildungs- und Studiumsjahre?

Punkt 3) Menschen die soziale Arbeiten verrichteten oder an Projekten in sozialen Bereichen tätig waren?

Punkt 4) Ohne Einzahlung der Pflichtbeiträge?

Punkt 5) Alle o.g. Personen erhalten die gleichen Bezüge, dieses ist äußerst unsozial! 

Was unternimmt die Bundesregierung gegen die Versorgungslücke in der Grundsicherung?

 

Geben Sie den Personen die sich für Ihre Interessen und Belange einsetzen, 2013 Ihre Stimme.

Wer Arbeit schaffen will braucht gute Ideen und Vorschläge, ob und wie diese umzusetzen sind. 

                       Herten, den 28.02.2011

Welche Wählerschaft unterstützte diese Parteien? 

Sendung vom 18.01.2014 Mona Lisa,  Link: http://www.zdf.de/ML-mona-lisa/Kinderarmut-in-Deutschland-Interview-mit-Harald-Gl%C3%B6%C3%B6ckler-31534300.html

 

 

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